Bis zu ~30 % höheres Effizienzpotenzial (laut Angaben)
Hohe Leistung bei geringem Energiebedarf (Prototypen-Benchmarks)
Einstellbarer Output über Exzentergewichte (einfache Regelung)
Exzentergewichte erzeugen beim Drehen eine kontrollierte Kraft und damit einen nutzbaren Zentrifugaleffekt.
Gestänge übertragen die Bewegung in einen stabilen Hubantrieb.
Gegenläufige Kolben führen Kompressions-/Förderzyklen in Zylindern aus.
Die Leistung lässt sich durch Anpassung der Exzentergeometrie und der Drehzahl für unterschiedliche Lasten regulieren.
| Serienpumpe (Sigma) | Nemesys-Vibrationspumpe | |
|---|---|---|
| Im Leerlauf: | 189,9 W | 197 W |
| Unter Last (~17,5 l/min, 0,5 bar): | 304 W | 119,6 W |
Unter Last stieg die Leistungsaufnahme der Serienpumpe, während die Leistungsaufnahme der Vibrationspumpe sank. Die Universität Žilina bezeichnete diesen Unterschied als erheblich und erklärte, dass er auf eine höhere Effizienz hinweist.
Die Vibrationspumpe wird von einem Vibrationsmotor mit rotierenden Exzentergewichten angetrieben. Die Bewegung wird auf den Pumpenteil übertragen, der die Flüssigkeit bewegt — eine ähnliche Aufgabe übernimmt bei herkömmlichen Pumpen ein Kolben oder eine Membran, jedoch mit einem anderen Anregungsprinzip.
Der Erfinder Pavol Nemeš führt die Einsparung auf die Nutzung der Wirkungen der Zentrifugalkraft zurück. Diese Interpretation ist Gegenstand weiterer technischer und wissenschaftlicher Untersuchung. Dokumentiert sind jedoch die oben dargestellten Messwerte.
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